Datendurst

By: Tim Ebner
  • Summary

  • Nichts ist schlimmer als kundenunfreundliche Customer Journeys. Brüche zwischen Kanälen, ungehörtes Feedback oder der mangelnde Blick über den Tellerrand tun einfach weh. Deshalb gibt es jetzt Datendurst. Ein Podcast, in dem wir lernen, solche Schwachstellen in der Customer Journey aufzuspüren, mit Daten analysierbar machen und ganz gezielt zu optimieren. Viel Spaß beim Zuhören!
    © 2024 Tim Ebner
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Episodes
  • Clickbait entschlüsselt – Warum wir nicht widerstehen können | Mit Philipp von Loringhoven
    Mar 28 2025

    Warum ziehen uns manche Inhalte sofort in ihren Bann? Philipp von Loringhoven erklärt, welche psychologischen Trigger hinter Clickbait stecken und wie Marken sie gezielt einsetzen können.

    Der Einstieg: Warum wir auf Clickbait reagieren

    Unser Gehirn trifft schnelle Entscheidungen und reagiert stark auf emotionale Reize. Clickbait nutzt das gezielt, um Neugier und Klicks zu erzeugen.

    Philipps Weg in die Werbewirkung

    Werbung hat ihn schon früh fasziniert. Heute kombiniert er psychologische Erkenntnisse mit datengetriebenem Marketing.

    Psychologische Trigger von Clickbait

    Neugier, FOMO und Emotionen sind entscheidende Faktoren. Sie bestimmen, warum manche Inhalte sofort unsere Aufmerksamkeit gewinnen.

    Was die Bild-Zeitung richtig macht

    Provokante Headlines, große Bilder und starke Kontraste sorgen für maximale Wirkung. Die Prinzipien dahinter lassen sich auf andere Medien übertragen.

    Die ethische Verantwortung von Werbung

    Werbung formt unser Denken und gesellschaftliche Normen. Unternehmen tragen Verantwortung dafür, welche Botschaften sie senden.

    Wie Sinne unsere Kaufentscheidungen lenken

    Farben, Klänge und Texturen beeinflussen unsere Wahrnehmung. Multisensorische Werbung kann dadurch besonders effektiv sein.

    So lässt sich Werbewirkung messen

    Eye-Tracking, A/B-Tests und KI-gestützte Analysen helfen bei der Optimierung. Entscheidend ist die Wahl der richtigen Testmethoden.

    Welche Testmethoden bringen den meisten Erfolg?

    Extremtests liefern oft klarere Ergebnisse als kleine Anpassungen. Besonders Bildsprache, Farbgebung und Textvarianten zeigen große Unterschiede.

    Was gute Werbemittel gemeinsam haben

    Eine klare, fokussierte Botschaft erhöht die Werbewirkung. Visuelle Reize und prägnante Call-to-Actions steigern die Klickrate.

    Die Macht von Farben und Blickführungen

    Bestimmte Farben wecken Emotionen und lenken Aufmerksamkeit. Blickrichtungen in Bildern führen das Auge gezielt zu wichtigen Elementen.

    Warum Essensbilder so starke Reaktionen auslösen

    Foodporn funktioniert, weil Essen stark mit Emotionen verknüpft ist. Perfekt inszenierte Speisen können die Kaufbereitschaft steigern.

    Klänge und ASMR in der Werbung

    Töne lösen Erinnerungen und Gefühle aus. ASMR nutzt sanfte Geräusche, um Nähe und Aufmerksamkeit zu erzeugen.

    Der Einfluss von Daten auf die Werbestrategie

    Daten helfen, Werbekosten zu senken und Streuverluste zu vermeiden. Durch präzisere Analysen lassen sich Kampagnen gezielt optimieren.

    Personalisierung als Schlüssel zur Kundengewinnung

    Individuell zugeschnittene Werbung ist effektiver als generische Kampagnen. Relevante Inhalte sorgen für eine stärkere Kundenbindung.

    Mehr zu Datendurst und Host Tim:

    https://www.linkedin.com/company/datendurst/

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    52 mins
  • Daten können sprechen – Wenn du ihnen eine Story gibst | Mit Julia Zukrigl
    Mar 14 2025

    Julia Zukrigl erklärt dir, warum unser Gehirn mit nackten Zahlen überfordert ist und wie du mit den richtigen Techniken aus Insights echte Ergebnisse machst.

    Holpriger Start: Wenn die Technik nicht mitspielt

    Die Aufnahme begann mit technischen Schwierigkeiten – Tim musste die Folge ein zweites Mal aufnehmen.

    Daten sinnvoll nutzen: Warum Storytelling der Schlüssel ist

    Zahlen allein bewirken wenig, wenn sie nicht verständlich präsentiert werden. Data Storytelling macht komplexe Informationen greifbar.

    Fakten allein reichen nicht – unser Gehirn denkt anders

    Rationale Informationen lösen nicht automatisch rationales Denken aus. Unser Gehirn braucht einen emotionalen Kontext.

    Ein datenresistentes Unternehmen und seine Wendung

    Tim erzählt die Geschichte eines Unternehmens, das Entscheidungen lange aus dem Bauch heraus traf. Erst durch gezieltes Storytelling wurden datengetriebene Entscheidungen akzeptiert.

    Wer ist Julia und was macht sie im Bereich Data Storytelling?

    Julia ist Gründerin des Data Story Lab und spezialisiert auf die Kommunikation komplexer Themen. Ihr Weg begann in der Verhaltenswissenschaft und führte sie zur datenbasierten Entscheidungsoptimierung.

    Weshalb Datenprojekte oft nicht in die Umsetzung kommen

    Viele Analysen landen in der Schublade, weil ihre Ergebnisse nicht klar vermittelt werden. Ohne verständliche Kommunikation bleiben wertvolle Erkenntnisse ungenutzt.

    Wie man Zahlen in verständliche Botschaften übersetzt

    Data Storytelling bedeutet, Datenergebnisse in eine für das Publikum greifbare Sprache zu übersetzen. Eine gute Geschichte sorgt dafür, dass Zahlen nicht abstrakt bleiben.

    Die Art, wie unser Gehirn Daten verarbeitet

    Unser Gehirn filtert Informationen nach Bedrohung und Relevanz. Nur wenn Daten als wichtig und sicher eingestuft werden, gelangen sie ins bewusste Denken.

    Wo liegt die Grenze zwischen Erklärung und Beeinflussung?

    Daten müssen nicht nur objektiv präsentiert, sondern auch eingeordnet werden. Ohne klare Handlungsempfehlung bleibt ihre Bedeutung unklar.

    Zwei mentale Blockaden, die das Verstehen erschweren

    Erstens blockiert das Gehirn Informationen, die als Bedrohung wahrgenommen werden. Zweitens braucht es einen emotionalen Bezug, um als relevant erkannt zu werden.

    Warum Menschen sich gegen Daten wehren

    Viele Datenprojekte scheitern an internen Widerständen. Angst vor Veränderung führt oft dazu, dass Erkenntnisse ignoriert werden.

    Können negative Emotionen Storytelling effektiver machen?

    Gezielt eingesetzte emotionale Reize können helfen, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Wichtig ist jedoch, sie in eine lösungsorientierte Perspektive zu überführen.

    Was passiert, wenn Daten nur als Zahlen präsentiert werden?

    Ohne Kontext und Erzählung bleibt der Mehrwert von Daten unklar. In der Folge werden sie oft nicht genutzt.

    Wie Geschichten helfen, eine datenfreundliche Umgebung zu schaffen

    Datenkultur entsteht nicht von allein – sie muss aktiv gefördert werden. Storytelling hilft, den Nutzen von Daten greifbar zu machen und Skepsis abzubauen.

    Datenkultur vs. Unternehmenskultur: Was ist wirklich nötig?

    Nicht jede neue Technologie braucht eine eigene Kultur. Viel wichtiger ist eine allgemeine Offenheit gegenüber datenbasierten Entscheidungen.

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    48 mins
  • MarTech Madness - Der perfekte Guide zur Tool-Beschaffung
    Feb 28 2025

    Die Wahl der richtigen MarTech-Software ist knifflig. Tim zeigt dir, wie du das passende Tool findest und Compliance-Hürden meisterst.

    Warum Tool-Beschaffung wichtig ist

    Ein neues Tool kann die Arbeit im Unternehmen effizienter machen, doch der Auswahl- und Umsetzungsprozess ist oft aufwändig.

    MarTech: Verbindung von Marketing und Technologie

    Der Begriff kombiniert Marketing und Technologie. Die richtige Software unterstützt Teams dabei, datenbasierte Entscheidungen zu treffen.

    Tools für Social Media und Analytics

    Ob Hootsuite für Community Management oder Adverity für Reporting – jedes Tool hat seinen eigenen Anwendungsbereich.

    Vorteile eines klaren Beschaffungsprozesses

    Wer frühzeitig Compliance-Fragen klärt und Stakeholder einbindet, verhindert spätere Probleme.

    Zeit, Budget und Stakeholder

    Neben den finanziellen Ressourcen braucht es interne Unterstützung. Klare Kommunikation mit IT, Datenschutz und Einkauf ist entscheidend.

    Die Phasen der Tool-Beschaffung

    Von der ersten Bedarfsanalyse bis zur finalen Implementierung – so läuft ein vollständiger Beschaffungsprozess ab.

    Bedarfsermittlung: Wer braucht das Tool? Und wofür?

    Welche Abteilungen profitieren? Wo gibt es Widerstände? Eine gründliche Analyse hilft, spätere Konflikte zu vermeiden.

    Anforderungen definieren mit User Stories

    User Stories helfen, die wichtigsten Funktionen des Tools aus der Perspektive der Anwender zu beschreiben und zu priorisieren.

    Tool-Suche: Recherche, Tests und Anbieterbewertung

    Demos und Testzugänge geben Einblick in die Funktionalität. Doch worauf kommt es bei der Bewertung an?

    Compliance: Datenschutz, IT-Security und Betriebsrat

    Jede Abteilung hat eigene Anforderungen. Frühzeitige Einbindung reduziert Verzögerungen und erleichtert die Freigabe.

    Kriterien zur Tool-Evaluierung und Vergleichsmethoden

    Ein strukturierter Vergleich der Tools anhand definierter Anforderungen hilft, die beste Wahl zu treffen.

    Erfolgreiche Preisverhandlungen und Budgetplanung

    Der Einkauf kann in Verhandlungen unterstützen. Neben dem Preis zählen auch Skalierbarkeit und Support.

    Mitarbeiter fit für das neue Tool machen

    Ohne Schulung kann das beste Tool nicht richtig genutzt werden. Trainings und Dokumentationen erleichtern den Start.

    Prozesse für eine langfristige Nutzung etablieren

    Onboarding, Offboarding und regelmäßige Abstimmungen sichern den nachhaltigen Erfolg des Tools.

    Stakeholder-Management: Wie du Allianzen bildest

    Einkauf, IT, Datenschutz und Betriebsrat haben unterschiedliche Interessen. Wer die Bedürfnisse kennt, kann gezielt vermitteln.

    Vetos entschärfen: Business- und Compliance-Risiken

    Häufig entstehen Vetos von Einkauf, IT, Datenschutz und Betriebsrat aus Risikoabwägungen. Ein gut überlegtes Vorgehen hilft, Argumente zu entkräften und Lösungen zu finden.

    Mehr zu Datendurst und Host Tim:

    https://www.linkedin.com/company/datendurst/

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    47 mins

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